|  2007-05-30
Von André Meyerhans @ 17:11 Wie üblich bezahle ich meine Rechnungen per Telefon. Dies ist eine sehr einfache Methode den beschwerlichen Weg (Staus, Parkplatz suche, Schlange stehen) zur Bank zu vermeiden. Internetbanking könnte man auch machen. Da ich aber meine ersten paar Rechnungen bezahlen musste, bevor ich einen Internetanschluss hatte, bot sich das Telefon geradezu an. Und wie alle Menschen bin auch ich ein Gewohnheitstier. Nun denn, wenn ich also meine Rechnungen bezahle, bezahle ich nur den abgerundeten Dirham Betrag. Die Fils (den Schweizer Rappen vergleichbar) werden einfach weggelassen. Dieses Verhalten erstaunt einen nur am Anfang. Aber bald ist sich auch der letzte Rappenspalter gewohnt, bei einigen Einkäufen etwas mehr Rückgeld in der Hand zu halten als er eigentlich sollte, bei anderen ein paar Fils weniger. Wo die Araber (ohne Pauschalisieren zu wollen) im Kleinen die Schweizer Pingeligkeit mit einem müden Lächeln quittieren (als ich mich am Anfang einmal beklagte, ich hätte nicht genügend Rückgeld erhalten, die Kassiererin mir dann eine Münze mehr gab, ich wieder zählte und meinte, nun hätte ich zuviel, lächelte sie nur und meinte, es sei ok), wird im Grossen häufig nichts ungerade gelassen. Manch’ Schweizer – auf jeden Fall ich – ist bei den zähen Verhandlungen hoffnungslos unterlegen!
Bisweilen kommt es aber bei einem Einkauf vor, dass doch etwas mehr fehlt. Und dann geschieht etwas, das in der Schweiz undenkbar wäre, ich aber hier so sehr liebe: Anstelle des fehlenden Dirhams wird einem – mit einer Selbstverständlichkeit und ohne zu fragen – ein Päckchen Kaugummi in die Hand gedrückt. Das finde ich einfach cool!
(Weniger hingegen den Bananengeschmack des Orallatex.)
Und ich kann versichern, die Kundenzufriedenheit ist hoch!
… Und wieder einige Stimmungsbilder ohne jeglichen Zusammenhang zum Text…
 2007-05-27
Von André Meyerhans @ 16:47 Die Schweizer und Deutschen Medien berichten bisweilen auch über Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate. Meistens höre ich solches Blätterrauschen in der Wüste nicht. Es ist den liebenswürdigen Emails und Telefonanrufen von Familie und Freunden zu verdanken, wenn ich doch davon Wind bekomme.
Gleich zwei solcher Nachrichten sind in letzter Zeit bei mir eingetroffen: Der eine Beitrag beschreibt ein neues Projekt in Dubai, einen rotierenden Wolkekratzer (habe dabei erfahren müssen, dass meinem Enthusiasmus in Bezug auf Design einiges engere Grenzen gesetzt sind als der Euphorie und Phantasie anderer Leute – bin aber froh darüber). Der andere Bericht nutzt als Aufhänger die Buchmesse in Abu Dhabi, dem südwestlichen Nachbaremirat von Dubai, und leuchtet den Boom in den Emiraten in Bezug auf Kultur aus. Ausgestrahlt wurde er von DRS2 in Reflexe vom 23. Mai 2007 und zeigt einige interessante kulturpolitische Punkte auf – absolut hörenswert!
Allen Blog-Lesern viel Spass bei der Quellenstudie und allen, welche mich auf Artikel über Dubai aufmerksam gemacht haben seit meinen ersten Tagen in Dubai, vielen Dank für die Links.



2007-05-26
Von André Meyerhans @ 10:24 Dritter und letzter Tag: Gegen Mittag trifft sich die Familie des Bräutigams bei dessen Eltern. Man wartet auf das frisch vermählte Paar. Und da kommen sie schon. Begleitet von der ganzen Familie der Braut. Jetzt werden die beiden Familien zusammengeführt. Man lernt sich kennen und miteinander leben.
Gespräche kommen langsam ins rollen; fröhliches Lachen mischt sich mehr und mehr ins Gewirr der Stimmen. Dasselbe üppige Hochzeitsmahl wie am Tag zuvor wird aufgetischt – was für eine Schlemmerei! Was für ein fröhliches Beisammensein!
Am späteren Nachmittag muss ich mich leider verabschieden. Es geht zurück nach Dubai.
Drei Nachträge:
Die arrangierten Hochzeiten sind etwas, das ausserhalb meines Vorstellungsvermögens liegt, das ich irgendwie nicht verstehen kann – oder besser, zwar verstehen aber in meiner eigenen Welt nicht einordnen kann. Dies führt zu wiederholten und langen Diskussionen mit Leuten aus Kulturkreisen, welche diesen Brauch pflegen. -- Ich muss eingestehen, dass ich eine Art Erleichterung spürte und mich aufrichtig für meinen Freund und seine Frau freute, als ich das ehrliche Lächeln auf den Gesichtern der beiden entdeckte
Eine solche Gastfreundschaft und Herzlichkeit, mit welcher ich aufgenommen wurde, habe ich noch nie erlebt. Ich hoffe, dass sich diese Eigenschaften in mir ebenfalls etwas mehr entwickeln. Wie gut mir das gelingt, wird sich schon bald zeigen: Die halbe Verwandtschaft meines Freundes lebt in Dubai und hat sich zu einem Besuch bei mir eingeladen!
Die Hinduistische Hochzeit liegt nun eine Woche zurück. Nichts desto trotz, das Erlebnis was so intensiv, dass ich erst jetzt langsam in Dubai ankomme. Etwas, was mir sonst nie passiert.


2007-05-24
Von André Meyerhans @ 18:14 Der zweite Tag beginnt früh: Wir werden um drei Uhr abgeholt und besuchen einen der wichtigsten Hinduistischen Tempel Indiens. Als Nicht-Hindu ist mir der Zugang verwehrt, doch scheint mir die Wartezeit viel zu kurz, um all den unbekannten Eindrücken die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Im öffentlichen Eingangsbereich befinden sich Pergola, in welchen der religiöse Teil der Hochzeitszeremonie stattfindet.
Die Familien der Braut und des Bräutigams versammeln sich neben einer dieser Pergola. Die Begrüssung ist nett aber distanziert. Dies verwundert wenig, bedenkt man, dass sich die Familien nicht wirklich kennen, geschweige denn das Brautpaar. (Mein Freund hat seine Zukünftige erst etwa eine halbe Stunde lang gesehen in seinem Leben! – Die Verlobung fand in seiner Abwesenheit statt, nur zwischen den Familien.) Als Kernstück der Zeremonie beim Tempel gilt, wenn der Bräutigam der Braut einen goldenen, herzförmigen Anhänger um den Hals legt. Gemeinsam geht man anschliessend zum Tempeleingang und bittet um den Segen.
In Konvoi aus Blumen geschmückten Autos geht’s alsdann zur Festhalle. Der Bräutigam wird von der Brautfamilie empfangen und auf die Bühne begleitet, wo ihm die Braut bald zur Seite steht. 1500 Leute sollen zugegen sein – schätzt ein Familienmitglied. Alle schauen, wie sich das Brautpaar einander Blumengirlanden umhängt, Ringe austauscht, den farbigen Punkt (Sindur) auf die Stirn zeichnet und Hand in Hand den Gaben umkreist. Die Braut wird in mit weiterem Goldschmuck beschenkt – märchenhaft ihre Erscheinung! Nun wird dem Paar eine Mischung aus Banane und Milch gereicht, Loeffelchen weise – von jedem Gast. Gleichzeitig wird die Menge in Schichten mit einem traditionellen Hochzeitsmenü bewirtet. (Reis, Curry und Saucen aller Geschmacksrichtungen, was das Leben nach der Hochzeit beschreiben soll. Verschiedene Nachspeisen und Brot fehlt natürlich nicht.)
Die Gesellschaft löst sich nach dem Essen auf. Wir begeben uns zum Haus den Bräutigams und warten bis das Brautpaar mit einer Hand voll enger Verwandter eintrifft. Die Braut betritt nun, mit dem rechten Fuss zuerst, das erste Mal ihr zukünftiges Zuhause. Man zeigt das Haus und betet kurz am Haustempel. Im Schlafzimmer, welches für das neue Paar hergerichtet wurde, geht die Zeremonie weiter: Man löffelt den beiden wieder Banane und Milch. (In wieweit dies die Fruchtbarkeit fördern und in wieweit es nur dem Zusammenhalt der Familie dienen soll, kann ich nicht sagen.)
Zu fünft bringen wir das Paar zum Haus der Braut. Die erste Nacht verbringen die beiden dort. Man sitzt zusammen, ist sich aber immer noch etwas fremd – vielleicht macht sich auch die Müdigkeit breit. Bald machen wir uns wieder auf den Heimweg. Nicht alle, ein Cousin bleibt zurück. Er ist Zeuge, dass alles rechter Dinge verläuft...


2007-05-22
Von André Meyerhans @ 19:30 Ungern breite ich Privates in der Öffentlichkeit aus. Doch folgendes Erlebnis hat mich so beeindruckt, dass ich es hier im Blog erwähnen muss. (Ich bin mir zudem sicher, dass meine Leserschaft niemanden kennt und somit die Anonymität der einzelnen Personen gewahrt bleibt.)
Kerala liegt an der Westküste Südindiens, gleich unterhalb von Goa. Das Klima ist tropisch, die Vegetation grün und dicht, das Leben geschaeftig-entspannt, die Leute fröhlich-nett, ... alles soweit ich das Beurteilen kann. Ich verweilte lediglich drei Tage in der Gegend und hatte ein voll gestopftes Programm: Ein Freund lud mich zu seiner Hinduistischen Hochzeit ein.
Erster Tag: Am Nachmittag findet sich die ganze Familie des Bräutigams bei seinen Eltern ein. (Man traf sich bereits am Vorabend zum Abendessen, aber im kleinsten Familienkreis.) Der Bräutigam überreicht den älteren Familienmitgliedern ein Geschenk, traditioneller weise ein Kleidungsstück, kniet auf den Boden und berührt die Füsse des Beschenkten; der Beschenkte erteilt dem Bräutigam seinen Segen. Wenn ich ‚der’ Beschenkte sage, ist dies leicht irreführend. In Kerala ist die matriarchalische Gesellschaftsform verbreitet – die höchste Achtung gebührt den Frauen, insbesondere der Mutter und der Grossmama.
Zum Abendessen gesellt man sich auf der Veranda, welche wie das ganze Haus farbenfroh dekoriert und mit bunten Lichterketten beleuchtet ist.

 2007-05-21
Von André Meyerhans @ 05:11 Loblieder kommen meist nicht ohne Misstöne aus. Hier zwei beinahe zu Standardsätzen gewordene Bemerkungen, welche gemäss bestimmten Leuten ebenfalls in die Top Ten aufgenommen werden sollte. Wie überall auf der Welt darf auch in Dubai die allzu menschliche Schlammschlacht nicht fehlen.
„If you don’t like it, go home.“ (Falls es Dir nicht passt, geh’ nach Hause.)
„I can do that if I want to; it’s my country.“ (In meinem Land kann ich tun und lassend, wie ich will.)
Ich selbst habe den ersten Satz einmal zu hören gekriegt. Die nachfolgende Diskussion verlief zivilisiert aber ohne Annäherung der Standpunkte.
Die Angst vor Überfremdung ist nicht nur in Europa bekannt sondern auch hier. Nur gibt es hier 80% Ausländer und 20% Einheimische! Die Eingliederung von Ausländern, respektive deren Entfaltung in einem bestehenden Sozialgefüge, bietet immer wieder Stoff für Gespräche. Zudem sei vermerkt, dass jeder Emirati Grosseltern hat, welche in die heutige VAE einwanderten und somit vor zwei Generationen ebenso Ausländer waren wie wir.
Die Emiratis wissen sehr wohl um die Notwendigkeit der Ausländer. Gepaart mit der grundsätzlichen Gastfreundschaft dieses Volkes werden obige Bemerkungen häufig eher unüberlegt ausgesprochen – meist, wenn der Ausländer eine kritische Haltung gegenüber etwas Dubaischem einnimmt. Man muss dies auch im Lichte der jungen Existenz dieser Nation sehen, welche ihr Selbstverständnis am aufbauen ist, jedoch in seiner kurzen Geschichte schon enormes erreicht hat.
Macht man einmal die Erfahrung, ein unerwünschter Ausländer zu sein, verhält man sich hoffentlich gegenüber den Fremden im eigenen Land etwas offener.
Aber wie gesagt, mir hat man den ersten Satz nur einmal in all den Jahren an den Kopf geworfen.


2007-05-16
Von André Meyerhans @ 17:29 Platz 1
1) Die kluge Vision des Scheichs
Die Einheimischen sind stolz auf ihren Führer und dem, was er geleistet hat.
Es ist fürwahr erstaunlich, wie aus dem nichts eine der boomensten Metropolen der Welt geschaffen wurde. Es gehört bestimmt einiges dazu, solches zu vollbringen. Hut ab!
Es scheint aber nicht zu meinen Charakterzügen zu gehören, einem Personenkult zu frönt. Ich kenne den Scheich nicht persönlich und stehe ihm insofern in gleicher Weise indifferent gegenüber wie unseren Bundesräten in der Schweiz.
Man merkt wohl aus meinen Zeilen, dass es mir schwer fällt, überschwängliches Lob hier auszuteilen. Ich frage mich, warum dem so ist. Vielleicht weil ich die Schweizerische Zurückhaltung in Bezug auf Lob auf die Spitze treibe? Vielleicht weil ich denke, dass jene, welche Macht, Geld und an der Spitze einer autoritären Struktur sind, automatisch mehr und schneller Dinge bewirken können als andere. Und sollten die am Steuerrad gleich viel Gutes leisten wie jene auf dem Rücksitz, verdienen die Lenker nicht mehr Achtung – so meine Auffassung.
Zugestanden, ich glaube, Sheikh Mohammed war nicht unbeteiligt daran, dass in Dubai eine Atmosphäre herrscht, welche ich interessant finde. Insofern bin ich ihm dankbar, dass er eine Vision verfolgt, die ich (zurzeit) ebenfalls verfolge.

2007-05-14
Von André Meyerhans @ 12:24 Die Plätze 4 bis 2
4) Arabische Gastfreundschaft
Dubai wächst und wächst. Die Millionengrenze ist überschritten. Und so darf es nicht verwundern, wenn sich die Anonymität und Indifferenz eines Grossstadtgefüges ausbreitet.
3) das höchste Gebäude der Welt
Ich scheine nicht um dieses Gebäude herum zu kommen. Seit Beginn dieses Blogs versuche ich das Teil nicht zu erwähnen, da ich alles andere spannender finde als diese endlose Repetition von Stockwerken.
Hier nun einige Hintergrundinformationen:
a) das Design soll von einer Wüstenrose inspiriert worden sein (?)
b) die definitive Höhe wurde noch nicht veröffentlicht; man fürchtet (zu Recht) die Konkurrenz. Bauherrin des Burj Dubai ist Emaar. Nakheel, die Widersacherin, plant für ihr Waterfront-Development ebenfalls ein Hochhaus (welches noch höher sein soll?)... Von zwei weiteren Projekten hört man ebenfalls, dass sie einen neuen Höhenrekord anpeilen wollen.
c) die Bauarbeiten gehen zurzeit nicht weiter, da sich die Boeden so stark durchbiegen, dass die Fassade nicht befestigt werden kann (Gerücht von vertrauenswürdiger Quelle). Nun müssen alle Bodenplatten verstärkt werden.
d) Die fürs Marketing verantwortliche Firma riet der Eigentümerin, nicht die superlative Höhe als Aufhänger zu nutzen, sondern den „Downtown“ Charakter. Der Rat wurde nicht oder nur halbherzig verfolgt. Und so wird im „Downtown Dubai“ bald der zweithöchste Turm der Welt stehen.
e) Pro Woche wächst das Hochhaus um ein Stockwerk (auf jeden Fall bevor die Probleme mit den Bodenplatten auftraten).
2) zweistellige Wachstumsrate
Da kann man nichts mehr anfügen. In Dubai geht’s einfach ab!


2007-05-10
Von André Meyerhans @ 17:15 Die Plätze 7 bis 5
7) Hochentwickelte Infrastruktur
Dem ist bestimmt so – mit einer Ausnahme, dem öffentlichen Verkehr. Alle anderen Elemente der Infrastruktur sind ausgezeichnet: Strassen, Zu- und Abwasser, Elektrisch, ... Die Versorgung im Bereich Telefon und Internet ist ebenfalls vorzüglich ausgebaut, jedoch monopolisiert und daher überdurchschnittlich teuer oder kontrolliert / zensuriert (im Falle des Internets). Das Internet wird vom Staat anderseits stark gefördert, und öffentliche Leistungen werden öfter als in der Schweiz über diesen Kanal angeboten.
6) offene und tolerante Gesellschaft
Stimmt wohl im Grossen und Ganzen. Der Offenheit und Toleranz sind aber Grenzen gesetzt – wie in jeder anderen Gesellschaft auch. Persönlich kenne ich diesbezüglich nur einen Stein des Anstosses: die freie Meinungsäusserung. (Mag wohl auch daran liegen, dass ich mehr Mund als Hirn besitze.)
5) 365 Tage Sonnenschein
Davon möchte ich mich nicht mehr trennen! Ich geniesse den permanenten Sonnenschein und bis anhin habe ich mich nie nach Regen gesehnt. In den Sommermonaten, Juni bis September, gäbe man allerdings einiges für ein paar Wölkchen am Himmel. Übrigens, da die Handwerker ab 50°C Anrecht haben auf eine lange Mittagspause, klettert das Thermometer offiziell nie über diese magische Marke.

2007-05-08
Von André Meyerhans @ 23:19 Eigentlich wollte ich mit einer gewissen Regelmässigkeit die Top Ten von Dubai runterrasseln. Daraus ist leider nichts geworden; mich hat es kurzfristig nach Kairo verschlagen. Und so möchte ich aus aktuellem Anlass einen Eintrag dieser Wüstenstadt widmen.
Die erste Fotoserie zeigt die Auswahl meiner lokalen Kontakte und wie sie Kairo im Dubaiblog vertreten wissen möchten.
Die zweite Serie zeigt meine Auswahl. (Als sie meine ganze Fotokollektion sahen, meinten sie, ich sollte keine Rufschädigenden Bilder veröffentlichen. So etwas liegt mir fern, muss allerdings eingestehen, dass ich von unstrukturierten Situationen magisch angezogen werde und diese als absolut liebenswürdig empfinde.)
Meine limitierten Eindrücke der Grossstadt sind durchwegs positiv und dies obwohl ich jeden Tag mindestens einmal bei einem Deal übers Ohr gehauen wurde.






|