Wieder einmal geht es um Kunst am Bau, Kunst die eher als Graffiti gesehen und mit dem nächsten Pinselstrich in die Vergessenheit gewischt wird. Letztes mal zeigte ich Bilder von einer Baustelle. Dieses mal war ich in einem halb verlassenen Arbeitercamp. (Hier Bilder eines voll belegten Camps)

Trotz den wiederwärtig(st)en Lebensumständen schufen sich gewisse Leute Platz für Kunst und damit – so denke ich – ein bisschen Menschenwürde. Es sind Träume, Hoffnungen und Gefühle die hier ihren Ausdruck finden. Ich wünsche allen – nicht nur den Künstlern – dass sie bald dort sein werden, wo sie ihre Phantasie hingetragen hat.

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